Soziales
Tongwei verfolgt konsequent das Konzept der grünen Entwicklung, setzt die Ziele der Doppel-Carbon-Strategie aktiv um und engagiert sich für die Förderung einer nachhaltigen und hochwertigen gesellschaftlichen Entwicklung.
Produktqualität und Sicherheitsmanagement
Nachhaltige Lieferkette
Personalentwicklung
I. Ziele für Produktqualität und Sicherheit
Die Tongwei GmbH betrachtet Produktqualität und Sicherheit stets als Lebensader der Unternehmensentwicklung und setzt sich für den Aufbau eines hochwertigen, standardisierten Managementsystems über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg ein.
Ziele 2025:
Das Unternehmen wird die Qualitätskontrolle nach höheren Standards streng umsetzen, mit dem Ziel, eine Auslieferungsqualität von 100 %, null Qualitäts- und Sicherheitsvorfälle sowie eine 100%ige Bearbeitung von Kundenbeschwerden zu erreichen.
Ziele 2025:
Das Unternehmen wird die Qualitätskontrolle nach höheren Standards streng umsetzen, mit dem Ziel, eine Auslieferungsqualität von 100 %, null Qualitäts- und Sicherheitsvorfälle sowie eine 100%ige Bearbeitung von Kundenbeschwerden zu erreichen.
II. Qualitätsmanagement über den gesamten Lebenszyklus
Die Tongwei GmbH setzt bei der Produktlebenszyklusverwaltung umfassend das Konzept des präzisen Managements um, von der Beschaffungsquelle, über den Produktionsprozess und die Endproduktprüfung bis hin zum Produktrückruf, um ein vollständiges, geschlossenes Managementsystem zu gewährleisten und die kontinuierliche Kontrollierbarkeit von Produktqualität und Sicherheit sicherzustellen.
Produkteinführungsphase:
Branchenspezifischen Vergleich durchführen, aktuelle Qualitätsdaten von Mitbewerberprodukten sammeln; Produktentwicklungsplan erstellen, Ziele, Zeitpläne und erwartete Ergebnisse jeder Phase festlegen.
Produktprüfphase:
Den Prüfprozess strikt gemäß den Managementverfahren überwachen und kontrollieren; die Daten zeitnah aufbereiten und analysieren; potenzielle Probleme identifizieren und optimieren; bewerten, ob Validierungsprodukte in das Normallager gelangen dürfen, um das Eindringen von Risikoprodukten in normale Produkte zu verhindern; Tierversuchstests strikt nach den 3R-Prinzipien (Ersatz – Reduktion – Optimierung) durchführen, um potenzielle Risiken zu minimieren.
Produktionsphase:
Standards für Materialeinführung und Wareneingangsprüfung festlegen, Fertigungs- und Qualitätsprüfprozesse automatisieren; Rundgänge und Sonderprüfungen durchführen, Qualität kontinuierlich durch den PDCA-Zyklus verbessern; potenzielle Qualitätsprobleme prüfen und Produktionslinie optimieren, um fehlerhafte Produkte zu vermeiden.
Umgang mit nicht konformen Produkten:
Monatliche, quartalsweise und jährliche Zuverlässigkeitstestpläne erstellen, Endproduktzuverlässigkeit überwachen; Ursachen analysieren und Korrekturmaßnahmen festlegen.
Branchenspezifischen Vergleich durchführen, aktuelle Qualitätsdaten von Mitbewerberprodukten sammeln; Produktentwicklungsplan erstellen, Ziele, Zeitpläne und erwartete Ergebnisse jeder Phase festlegen.
Produktprüfphase:
Den Prüfprozess strikt gemäß den Managementverfahren überwachen und kontrollieren; die Daten zeitnah aufbereiten und analysieren; potenzielle Probleme identifizieren und optimieren; bewerten, ob Validierungsprodukte in das Normallager gelangen dürfen, um das Eindringen von Risikoprodukten in normale Produkte zu verhindern; Tierversuchstests strikt nach den 3R-Prinzipien (Ersatz – Reduktion – Optimierung) durchführen, um potenzielle Risiken zu minimieren.
Produktionsphase:
Standards für Materialeinführung und Wareneingangsprüfung festlegen, Fertigungs- und Qualitätsprüfprozesse automatisieren; Rundgänge und Sonderprüfungen durchführen, Qualität kontinuierlich durch den PDCA-Zyklus verbessern; potenzielle Qualitätsprobleme prüfen und Produktionslinie optimieren, um fehlerhafte Produkte zu vermeiden.
Umgang mit nicht konformen Produkten:
Monatliche, quartalsweise und jährliche Zuverlässigkeitstestpläne erstellen, Endproduktzuverlässigkeit überwachen; Ursachen analysieren und Korrekturmaßnahmen festlegen.
III. Management gefährlicher Stoffe in Produkten
Die Tongwei GmbH stellt die Produktsicherheit an erste Stelle und verfolgt konsequent das Prinzip der ökologischen Nachhaltigkeit. Bereits im Entwicklungsstadium kontrolliert das Unternehmen gefährliche Stoffe streng und stellt sicher, dass die EU-RoHS-Richtlinie sowie die REACH-Verordnung eingehalten werden. Die Lieferkette wird sorgfältig überwacht, und von Lieferanten werden konforme Prüfberichte verlangt. Es werden umweltfreundliche Materialien, wie fluorfreie Rückseitenfolien, eingesetzt, um den Einsatz gefährlicher Stoffe zu reduzieren und Umweltgefahren zu minimieren. Produkte werden von unabhängigen Dritten geprüft, um die strengen Anforderungen von Märkten wie Europa und Japan zu erfüllen. Durch regelmäßige Prüfungen gefährlicher Stoffe sorgt das Unternehmen dafür, dass Kunden kontinuierlich sichere und zuverlässige Produktlösungen erhalten.
IV. Produkt-Rückrufmanagement
Das Unternehmen hat das Dokument „Produkt-Rückrufprozess“ erstellt und wendet es an. Sie standardisiert die Rückrufprozesse strikt, legt Auslösebedingungen, Bewertungen, Genehmigungen, Durchführung und Dokumentation klar fest. Im Falle von Qualitätsproblemen reagiert das Unternehmen schnell, um die Interessen der Kunden zu schützen und den Ruf des Unternehmens zu wahren. Im Jahr 2024 setzte Tongwei das Qualitätsmanagementsystem konsequent um, sodass keine Produkt-Rückrufe und keine Rückrufkosten anfielen.
Auslösen des Rückrufprozesses
Bei potenziellen Risiken für Qualität oder Sicherheit eines Produkts wird sofort der Rückruf eingeleitet
Rückrufbewertung
Es wird eine Sitzung zur Rückrufbewertung abgehalten, um die Notwendigkeit des Rückrufs umfassend zu prüfen.
Entscheidung treffen
Wenn kein Rückruf erforderlich ist,
werden andere wirksame Maßnahmen zur Problemlösung umgesetzt.
Wenn ein Rückruf erforderlich ist,
werden bei Kundenproblemen Maßnahmen gemäß „Kundenbeschwerdeprozess“ umgesetzt,
und bei zurückgerufenen Produkten Maßnahmen gemäß „Verfahren zur Kontrolle nicht konformer Produkte“ umgesetzt.
und bei zurückgerufenen Produkten Maßnahmen gemäß „Verfahren zur Kontrolle nicht konformer Produkte“ umgesetzt.
Ergebnisse umsetzen und Informationen verwalten
Den gesamten Rückrufprozess dokumentieren, die Ergebnisse zeitnah veröffentlichen und die entsprechenden Unterlagen archivieren.
Nach dem Prinzip langfristiger Zusammenarbeit und gemeinsamen Wachstums mit Lieferanten wird ein grünes, nachhaltiges und digitales Lieferkettensystem aufgebaut, um ein kooperatives und gewinnbringendes Lieferketten-Ökosystem zu schaffen. Der Vorstand als höchstes Governance-Gremium überwacht regelmäßig die ESG-Aktivitäten der Lieferkette, um sicherzustellen, dass die ESG-Strategie der Lieferkette mit den nachhaltigen Entwicklungszielen des Unternehmens eng abgestimmt ist
Ziele der nachhaltigen Lieferkette
2024–2026 sollen in Phasen die Risikoerkennung und Vor-Ort-Prüfungen der Hauptrohstofflieferanten abgeschlossen werden, um das nachhaltige Lieferkettensystem kontinuierlich aufzubauen und zu optimieren.
Ergebnisse 2024: Vollständige Umsetzung der Compliance bei den Hauptrohstofflieferanten, Unterzeichnung von Sozialverpflichtungserklärungen, Compliance-Erklärungen und Integritätserklärungen zu 100 %.
Ziel 2025: Systematische Umsetzung des ESG-Risikomanagements, vollständige Abdeckung der Risikoerkennung und -bewertung bei den Hauptrohstofflieferanten.
Ziel 2026: Vertiefung der nachhaltigen Lieferkettenpraxis, Erreichung einer Vor-Ort-Prüfungsquote von 100 % bei den Kernlieferanten der Hauptrohstoffe
Ergebnisse 2024: Vollständige Umsetzung der Compliance bei den Hauptrohstofflieferanten, Unterzeichnung von Sozialverpflichtungserklärungen, Compliance-Erklärungen und Integritätserklärungen zu 100 %.
Ziel 2025: Systematische Umsetzung des ESG-Risikomanagements, vollständige Abdeckung der Risikoerkennung und -bewertung bei den Hauptrohstofflieferanten.
Ziel 2026: Vertiefung der nachhaltigen Lieferkettenpraxis, Erreichung einer Vor-Ort-Prüfungsquote von 100 % bei den Kernlieferanten der Hauptrohstoffe
Lieferanten-ESG-Risikomanagement über den gesamten Lebenszyklus
Lieferantenauswahl:
Verlangen der Unterzeichnung der „Lieferantenerklärung zur sozialen Verantwortung“ und der „Erklärung und Verpflichtung zu Konfliktmineralien“, Durchführung der ESG-Qualifikationsanmeldung und -prüfung, nicht konforme Lieferanten werden direkt ausgeschlossen.
Lieferantenrisikoerkennung und -bewertung:
Bewertung der Lieferanten mittels „Lieferanten-Bewertungskarte*“, die Kriterien zu Arbeitsrechten, Geschäftsethik, Umweltmanagement und weiteren Aspekten umfasst. Bei gleichen Bedingungen werden Lieferanten mit höheren Bewertungen bevorzugt aufgenommen.
Lieferantenaudits und -überwachung:
Bewertung der Lieferanten über ein zweidimensionales EHS- und ESG-Tracking-System in Verbindung mit Lieferanten-Selbsteinschätzungsberichten und Vor-Ort-Audits. Lieferanten mit guten Ergebnissen werden in höhere Lieferantenkategorien eingestuft, bevorzugt beschafft und gegebenenfalls ausgezeichnet oder belohnt.
Verbesserungsziele und -pläne für Lieferanten:
Festlegung von Verbesserungszielen und -plänen auf Basis der Audit-Ergebnisse.
Lieferantenaustritt:
Lieferanten, die die Anforderungen nach Korrekturmaßnahmen nicht erfüllen, werden aus der Zusammenarbeit ausgeschlossen.
Lieferantenschulungen:
Steigerung des Bewusstseins und der Managementfähigkeiten der Lieferanten in den Bereichen Umweltschutz, Klimaschutz, Mitarbeiter- und Sozialverantwortung, Compliance-Management, Geschäftsethik und nachhaltige Entwicklung.
Verlangen der Unterzeichnung der „Lieferantenerklärung zur sozialen Verantwortung“ und der „Erklärung und Verpflichtung zu Konfliktmineralien“, Durchführung der ESG-Qualifikationsanmeldung und -prüfung, nicht konforme Lieferanten werden direkt ausgeschlossen.
Lieferantenrisikoerkennung und -bewertung:
Bewertung der Lieferanten mittels „Lieferanten-Bewertungskarte*“, die Kriterien zu Arbeitsrechten, Geschäftsethik, Umweltmanagement und weiteren Aspekten umfasst. Bei gleichen Bedingungen werden Lieferanten mit höheren Bewertungen bevorzugt aufgenommen.
Lieferantenaudits und -überwachung:
Bewertung der Lieferanten über ein zweidimensionales EHS- und ESG-Tracking-System in Verbindung mit Lieferanten-Selbsteinschätzungsberichten und Vor-Ort-Audits. Lieferanten mit guten Ergebnissen werden in höhere Lieferantenkategorien eingestuft, bevorzugt beschafft und gegebenenfalls ausgezeichnet oder belohnt.
Verbesserungsziele und -pläne für Lieferanten:
Festlegung von Verbesserungszielen und -plänen auf Basis der Audit-Ergebnisse.
Lieferantenaustritt:
Lieferanten, die die Anforderungen nach Korrekturmaßnahmen nicht erfüllen, werden aus der Zusammenarbeit ausgeschlossen.
Lieferantenschulungen:
Steigerung des Bewusstseins und der Managementfähigkeiten der Lieferanten in den Bereichen Umweltschutz, Klimaschutz, Mitarbeiter- und Sozialverantwortung, Compliance-Management, Geschäftsethik und nachhaltige Entwicklung.
Bei der Lieferantenaufnahmeprüfung und den jährlichen Routineaudits bewerten wir die Leistungen der Lieferanten in den Bereichen Arbeitsmanagement, Umweltschutz, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sowie Geschäftsethik auf Grundlage der erstellten „Lieferanten-EHS-Prüftabelle“ und „Lieferanten-ESG-Prüftabelle“.
ESG-Faktoren wie Arbeitsmanagement bestimmen gemeinsam mit Bewertungsfaktoren wie Qualität und Preis die Lieferantenbewertung und das Risikolevel.
Tritt bei einem Lieferanten eines der folgenden „Null-Toleranz-Projekte“ mit erheblichem potenziellen Risiko auf, behält sich Tongwei das Recht vor, das Einführungsverfahren für neue Lieferanten zu beenden oder die Zusammenarbeit mit bereits gelisteten Lieferanten einzustellen.
Fehlende notwendige Umweltgenehmigungen
Illegale Einleitung von Abfällen, Abwasser oder Emissionen
Schwerwiegende Probleme im Bereich Arbeitsschutz und Sicherheit
Fehlende erforderliche Arbeitshygiene-, Sicherheitsbewertung, Registrierung oder Abnahme
Fehlende Brandschutzgenehmigung
Beschäftigung von Kinderarbeit, Diskriminierung, Zwangsarbeit oder ähnliche Verstöße
Nicht ordnungsgemäße Zahlung von Gehältern und Sozialleistungen an Mitarbeiter
Verwendung gefälschter oder falscher Dokumente
Vorliegen schwerwiegender Vertrauensverstöße
Handeln im Rahmen von Bestechung im geschäftlichen Umfeld
Nicht genehmigte Untervergabe
Verwendung oder Bezug von Mineralien aus Konfliktgebieten
Fehlende notwendige Umweltgenehmigungen
Illegale Einleitung von Abfällen, Abwasser oder Emissionen
Schwerwiegende Probleme im Bereich Arbeitsschutz und Sicherheit
Fehlende erforderliche Arbeitshygiene-, Sicherheitsbewertung, Registrierung oder Abnahme
Fehlende Brandschutzgenehmigung
Beschäftigung von Kinderarbeit, Diskriminierung, Zwangsarbeit oder ähnliche Verstöße
Nicht ordnungsgemäße Zahlung von Gehältern und Sozialleistungen an Mitarbeiter
Verwendung gefälschter oder falscher Dokumente
Vorliegen schwerwiegender Vertrauensverstöße
Handeln im Rahmen von Bestechung im geschäftlichen Umfeld
Nicht genehmigte Untervergabe
Verwendung oder Bezug von Mineralien aus Konfliktgebieten
Supplier Audit
Verantwortungsbewusste Beschaffung

(1) Arbeitssicherheit und Gesundheit
Wir setzen uns gemeinsam mit unseren Lieferanten für ein Arbeitsumfeld ein, das Würde, ethische Standards sowie Sicherheits- und Gesundheitsschutz gewährleistet. In Bezug auf zentrale Themen wie Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Arbeitszeiten sowie Arbeitssicherheit und Gesundheit führen wir spezielle Erhebungen durch, um den Gesundheits- und Sicherheitsstatus der Lieferanten umfassend zu erfassen. So stellen wir sicher, dass die Lieferanten Arbeitsrechte strikt einhalten und sichere Arbeitsbedingungen gemäß den Standards bereitstellen.

(2) Grüne, kohlenstoffarme Lieferkette
Nach dem Prinzip der grünen Entwicklung fördern wir aktiv grüne Beschaffung und unterstützen Lieferanten bei der Umsetzung einer grünen Transformation, um eine CO₂-arme Lieferkette zu schaffen.
Grüne Beschaffung:
Wir berücksichtigen Umwelt-, Ressourcen-, Recycling- und CO₂-Reduktionsaspekte und bevorzugen unter gleichen Bedingungen den Einsatz von Materialien, Produkten und Dienstleistungen, die energie-, wasser- und materialeffizient sowie umweltfreundlich sind. Wir fördern aktiv die Mitgestaltung einer grünen Wertschöpfungskette innerhalb der Branche durch unsere Lieferanten.
Energieeinsparung und Verbrauchsreduktion:
Wir führen fortschrittliche energiesparende Technologien und Geräte ein, fördern unverpackte, umweltfreundliche Verpackungen und recycelbare Materialien, um die Energieeffizienz der gesamten Lieferkette zu steigern.

(3) Konfliktmineralien
Wir halten strikt die internationalen Übereinkommen und Brancheninitiativen wie den Globalen Pakt der Vereinten Nationen, die OECD-Leitlinien zur Sorgfaltspflicht für Mineralien aus Konflikt- und Hochrisikogebieten sowie die Responsible Minerals Initiative (RMI) ein. Wir beschaffen Mineralrohstoffe auf verantwortungsvolle Weise, stellen sicher, dass alle Produktrohstoffe ethisch gewonnen werden, und fördern aktiv die Teilnahme der Lieferanten am CMRT-Konfliktmineralfragebogen. Zudem setzen wir das unternehmensweite Programm für verantwortungsvolle Beschaffung kontinuierlich um.
(4) Rückverfolgbarkeit der Beschaffung
Tongwei verfügt über Rückverfolgbarkeit von Modulen bis hin zu Siliziumminen, wobei alle Schritte vom Modul bis zum Siliziummaterial intern integriert werden können.
Rückverfolgbarkeit der Auftragsverhandlung, Bestätigung und Mitteilung
Produktion und Beschaffung der rückverfolgbaren Aufträge
Erfassung und Vorprüfung der Rückverfolgbarkeitsnachweise der Aufträge
Endgültige Prüfung, Aufbereitung und Einreichung der Rückverfolgbarkeitsnachweise der Aufträge
Drittanbieter-Rückverfolgbarkeit und Vor-Ort-Audit des Arbeitsrechts-Compliance-Systems
Rückverfolgbarkeitsschritte
MModulprozess
Zellenprozess
Waferprozess
Siliziumstabprozess
Siliziummaterialprozess
Siliziumpulver, Metallsilizium
Siliziumerzprozess
Siliziumerzprozess
Tongweis Rückverfolgbarkeitsmechanismen und -fähigkeiten wurden von unabhängigen Dritten wie STS (DEPUHUA Testing) und TÜV Rheinland zertifiziert. Dabei erhielt die Rückverfolgbarkeit der Prozesse für Module, Wafer, Siliziumstäbe und Siliziummaterial die AA-Zertifizierung, der Zellprozess erhielt die A-Zertifizierung.
| Rückverfolgbarkeitsstufen | Rückverfolgbarkeitsfähigkeitsstufe |
Anmerkungen: AA: Hervorragend, ≥80 Punkte A: Gut, ≥65 Punkte B: Verbesserungsbedürftig, >55 Punkte C: Grundanforderungen erfüllt, <55 Punkte F: Nicht rückverfolgbar 0 Punkte: Kritischer Punkt fehlt Die Rückverfolgbarkeitsfähigkeiten der Tongwei-Lieferkette wurden vom TÜV Rheinland zertifiziert. |
|---|---|---|
| Module | AA | |
| Zellen | A | |
| Wafer | AA | |
| Siliziumstab | AA | |
| Siliziummaterial | AA |
Die Tongwei GmbH verfolgt das Managementprinzip „Erfolg hängt vom Personal ab“ und legt großen Wert auf die umfassende Entwicklung von Talenten. Über die Jahre hinweg haben wir uns darauf konzentriert, ein vielfältiges und inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen, die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeitenden zu unterstützen und eine gemeinsame Entwicklung von Unternehmen und Mitarbeitenden zu fördern.

Talententwicklungsstrategie

Talentförderungs- und Entwicklungsplan

Leistungsanerkennungs- und Feedbackmechanismus

Mitarbeiter-Benefitssystem

Mitarbeiterzufriedenheitsbefragung und Beschwerdemechanismus
Kontakt
Sie können uns über die folgende E-Mail-Adresse Ihr Feedback zukommen lassen
twesg@tongwei.com